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Titelbild der Unterseite Praxisgründung für Zahnärzte

Praxisgründung für Zahnärzte

Die Gründung einer Praxis stellt sicherlich die größte Herausforderung für junge Kolleginnen und Kollegen dar. Neben den im Studium erworbenen fachlichen Kenntnissen, muss der junge Zahnmediziner in der eigenen Praxis auch unternehmerische Fähigkeiten haben. Es gilt die Praxis zu finanzieren, bürokratische/formelle Voraussetzungen zu schaffen, die Praxis effizient zu organisieren, gesetzlichen Bestimmungen zu genügen, wirtschaftliche Risiken zu managen und nicht zuletzt die eigene Altersversorgung zu gewährleisten.

Nur wenn die Praxisgründung gut vorbereitet und alle notwendigen Maßnahmen getroffen wurden, kann der junge Zahnmediziner seiner Verantwortung gegenüber seinen Patienten, seinen Angestellten, sich und seiner Familie gerecht werden.

In welcher Form die freiberufliche Ausübung der Zahnheilkunde auch in Zukunft gesichert werden kann, hängt ganz entscheidend von den Berufsträgern selbst ab, die es mit der Wahl ihrer Praxisformen in der Hand haben, ob sie künftig als Freier Heilberuf das persönliche Vertrauensverhältnis zu den Patienten in den Vordergrund stellen oder als eher gewerblich orientierte Unternehmer am Kunden werben.


Erweiterter Ratgeber von BZÄK und KZBV für junge Zahnärzte

Um angehende Zahnärzte auf dem Weg in ihr Berufsleben zu unterstützen, haben Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) gemeinsam den Ratgeber „Schritte in das zahnärztliche Berufsleben“ in einer erweiterten Ausgabe veröffentlicht. Auf 140 Seiten geben fachkundige Autoren wertvolle Tipps und Hinweise, wie ein erfolgreicher Start in den zahnärztlichen Beruf gelingen kann. Dazu zählen unter anderem vertiefende Einblicke in die Bereiche Praxisgründung, Berufsrecht, Praxisführung, Arbeiten im zahnärztlichen Team, Qualitätsmanagement und Abrechnung - inklusive wichtiger gesetzlicher Regelungen.

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Praxisgründung - Der Weg in die Freiberuflichkeit

Leider tritt die zahnärztliche Berufskunde im Studium manchmal hinter die anderen Lehrinhalte zurück. Um mögliche Wissenslücken auf diesem Gebiet zumindest mit einigen grundsätzlichen Informationen zu schließen, hat die Bundeszahnärztekammer die Broschüre "Praxisgründung - Der Weg in die Freiberuflichkeit" veröffentlicht. Diese Broschüre bietet einen Überblick über wichtige Themen der Berufsausübung und listet nützliche Informationsquellen auf.

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Formen Zahnärztlicher Berufsausübung

Um dem zahnärztlichen Praktiker eine Orientierung hinsichtlich unterschiedlicher Praxisformen zu ermöglichen, veröffentlichte die Bundeszahnärztekammer die Broschüre "Formen der Zahnärztlichen Berufsausübung". Diese konzentriert sich auf die wichtigsten Praxisformen und erörtert stichwortartig juristische, berufsrechtliche, vertragszahnärztliche, steuer- und betriebswirtschaftliche, sozialversicherungsrechtliche sowie zukunftorientierte Aspekte. Auch Sonderformen werden kurz skizziert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Darstellung unterschiedlicher Möglichkeiten der Anstellung von Zahnärzten.

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Berufskunde 2030

Zudem haben die Bundeszahnärztekammer, der Bundesverband der zahnmedizinischen Alumni in Deutschland und der Bundesverband der Zahnmedizinstudenten in Deutschland mit der Seite "Berufskunde2020" ein Projekt ins Leben gerufen, um junge Kolleginnen und Kollegen auf dem Weg in die Freiberuflichkeit zu unterstützen.

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Investmonitor Zahnarztpraxis des IDZ

Das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) analysiert seit 1984 gemeinsam mit der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank)/Düsseldorf das zahnärztliche Investitionsverhalten bei der Niederlassung. Die im Investmonitor veröffentlichten Zahlen sind eine gute Orientierung für niederlassungswillige Zahnärzte.

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Ihre Ansprechpartner in der Geschäftsstelle und im Vorstand

Rechtsanwalt Peter Ihle

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Dr. Anke Welly

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