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Titelbild der Unterseite Aktuelle Informationen für Zahnärzte

Informationen für Zahnärzte

Neues QM-Update ist online

Die zahnärztlichen Körperschaften in Mecklenburg-Vorpommern stellen ein neues Online-Update der QM-Software zur Verfügung. Mit dem Update werden u. a. über 100 Dokumente aktualisiert bzw. neu eingefügt. Über den entsprechenden Button im Programm kann das Update 7/2018 eingelesen werden.

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Datenschutz: Informationen und Arbeitshilfen als Download verfügbar

Ab 25. Mai 2018 ist auch in den Zahnarztpraxen die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) als unmittelbar geltendes Recht zu beachten. Neben dem neuen Bundesdatenschutzgesetz, das ebenfalls am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, manifestieren die neuen gesetzlichen Regelungen bereits bestehende Datenschutzvorschriften, beinhalten aber auch einige neue datenschutzrechtliche Grundsätze.

Die Zahnärztekammer hat umfangreiche Informationen sowie Arbeitshilfen für die zahnärztliche Praxis zu diesem Thema auf ihrer Homepage eingestellt. Ferner wurde den Kreisstellen angeboten, mit Unterstützung des Landesdatenschutzbeauftragten Kurzseminare zum neuen Datenschutzrecht anzubieten.

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Zusätzliche Seminare: "Datenschutz in der Zahnarztpraxis"

Auf Grund der weiterhin großen Nachfrage bietet die Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern an vier Standorten zusätzliche Seminare zum Datenschutz in der Zahnarztpraxis an. Die Seminare richten sich vorrangig an das Praxispersonal. Die Teilnahme von Zahnärzten/-innen ist möglich. Der Seminarpreis beträgt 30 Euro pro Teilnehmer. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 100 begrenzt.

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Zahnärztliche Patientenberatungsstellen: Neun von zehn Patienten erhalten individuelle Hilfe

Bundeszahnärztekammerund Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung haben ihren Jahresbericht zur Zahnärztlichen Patientenberatung veröffentlicht: In fast neun von zehn Fällen erhalten Patienten dort individuelle Hilfe. Damit erfolgte die Unterstützung im Berichtszeitraum 2017 entweder durch eine unmittelbare Problemlösung in der Beratungsstelle (in 75 Prozent der dokumentierten Fälle) oder durch eine Vermittlung an die zuständige Zahnärztekammer beziehungsweise Kassenzahnärztliche Vereinigung (12 Prozent).

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MIH: DGZMK zur "neuen Volkskrankheit"

"Wir müssen die MIH-Forschung endlich vorantreiben", denn mehr als 30 Prozent der 12-Jährigen sind bereits betroffen. Damit tritt MIH bei dieser Altersgruppe schon deutlich häufiger auf als Karies. "Wir haben es mit einer neuen Volkskrankheit zu tun", warnt die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK).

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