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Informationen für Zahnärzte

Online-Umfrage: U50-Zahnärztinnen - Ein Leben zwischen beruflicher Zufriedenheit, Familienleben und berufspolitischer Partizipation

Der Anteil von Frauen an den berufstätigen Zahnärzten in Mecklenburg-Vorpommern liegt seit vielen Jahren deutlich über der Hälfte, aktuell bei 59,3 %. Viele engagierte Kolleginnen haben den Wunsch, den Beruf der Zahnärztin aktiver und angemessener gestalten zu können. Wir möchten erreichen, dass sich mehr Frauen in der Professionspolitik engagieren, noch mehr für ihre spezifischen Interessen einstehen und so ihre Zukunft aktiv mitgestalten. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, dass sich beruflicher Erfolg und ein harmonisches Familienleben gut miteinander vereinbaren lassen. Die Studie ist auf die Zielgruppe der Zahnärztinnen bis 50 Jahren abgestimmt, da diese Lebensphase besonders durch berufliche und familiäre Herausforderungen geprägt wird. Wir bitten daher ausschließlich Zahnärztinnen bis zum 50. Lebensjahr, den Fragebogen auszufüllen.

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1. Alumni-Treffen der Zahnmedizin Rostock

Anlässlich der 600-Jahrfeier der Universität Rostock veranstalten die Klinik und die Polikliniken für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde „Hans Moral“ der Universitätsmedizin Rostock am 14. und 15. Juni 2019 das 1. Alumni-Treffen der Zahnmedizin Rostock.

Dazu sind alle Absolventen der Klinik herzlich eingeladen. Es wird die Möglichkeit geboten, die Entwicklung des Hauses nach dem Abschluss des Studiums in fachlicher, personeller und baulicher Hinsicht zu verfolgen und in ungezwungener Atmosphäre mit Kommilitonen Kontakte zu festigen oder wieder zu beleben.

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Mundgesundheit von Mutter und Kind

Zur Vermeidung frühkindlicher Karies werden angehende Hebammen künftig bundesweit in Fragen der Mundgesundheit unterrichtet. Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege hat mit mehreren Landesarbeitsgemeinschaften und in Kooperation mit dem Deutschen Hebammenverband ein entsprechendes Unterrichtsangebot geschaffen.

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Praktiker sollten mehrheitlich über die Praxis der Telematik entscheiden dürfen

Anlässlich der öffentlichen Anhörung des Gesundheitsausschusses zum Terminversorgungsgesetz hebt die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) hervor, dass sie den Vorstoß der Bundesregierung ablehnt, sich selbst zum Mehrheitsgesellschafter der gematik zu machen. Die Entmachtung der gemeinsamen Selbstverwaltung wird weder zu einer Beschleunigung bei der Umsetzung der Telematikinfrastruktur führen, noch zu mehr Akzeptanz in den Praxen.

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KZBV und GKV-SV einigen sich auf Änderungen im Bundesmantelvertrag

Ab sofort können niedergelassene Vertragszahnärzte in Einzelpraxen oder Berufsausübungsgemeinschaften mehr angestellte Zahnärzte/-innen beschäftigen. Darauf haben sich Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und GKV-Spitzenverband (GKV-SV) geeinigt.

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