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Aktuelle Pressemitteilungen der Zahnärztekammer M-V

Kammerwahl 2014 ungültig

Das Verwaltungsgericht Schwerin hat am 22.6.2016 die Wahl zur 7. Amtsperiode der Kammerversammlung der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern für ungültig erklärt. Das schriftlich abgefasste Urteil und die Urteilsbegründung liegen noch nicht vor. Der Kammervorstand hat beschlossen, die möglichen Rechtsmittel gegen das Urteil auszuschöpfen, um der Kammerversammlung eine Wahlordnung zur Beschlussfassung vorlegen zu können, die die Urteilsgründe berücksichtigt.

Pressemitteilung

Kurzfilme zur Zahnpflege bei Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung

Griffverstärkung für die Zahnbürste, Dreikopfzahnbürste oder Mundschleimhaut befeuchten - es gibt zahlreiche wichtige Hinweise, die helfen, die Mundgesundheit von Hochbetagten, Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung zu erhalten.

1,3 Millionen und damit etwa die Hälfte der pflegebedürftigen Menschen werden in Deutschland im eigenen Zuhause ausschließlich von Familienangehörigen oder nahestehenden Personen gepflegt - ohne professionelle Unterstützung.

Vor diesem Hintergrund haben die Bundeszahnärztekammer und das Zentrum für Qualität in der Pflege gemeinsam die wichtigsten Hinweise zur Mund- und Zahnpflege in zehn Kurzfilmen zusammengefasst.

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Bessere zahnärztliche Früherkennung

Die vertragszahnärztliche Vorsorge für Kinder bis zum 6. Lebensjahr wird ab Juli 2016 nachhaltig gefördert. Das sogenannte Gelbe Heft (Kinderuntersuchungsheft) enthält künftig sechs rechtsverbindliche Verweise vom Kinderarzt zum Zahnarzt für Kinder vom 6. bis zum 64. Lebensmonat in Form von Ankreuzfeldern. Einen entsprechenden Beschluss hat die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung im Gemeinsamen Bundesausschuss erwirkt, dem wichtigsten Beschlussgremium der Gesetzlichen Krankenversicherung.

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Zahnärztliche Behandlung von Flüchtlingen und Asylbewerbern

Überall im Land helfen Zahnärzte den ankommenden Flüchtlingen, vielfach ehrenamtlich. Doch wie kommunizert man mit den Patienten, wie wird abgerechnet? Wir Zahnärzte sehen uns generell der Menschlichkeit und Ethik sowie der medizinischen Versorgung erkrankter Personen verpflichtet. Wir möchten in unseren Praxen professionell helfen. Oft ist dies nicht einfach, da durch Sprachbarrieren eine Verständigung kaum möglich ist. Das betrifft die Erhebung der Anamnese, aber auch die Vermittlung der notwendigen Behandlung, die Aufklärung und die darauf basierende Einwilligung des Patienten.

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Kritische Ereignisse vermeiden - Mehr Sicherheit für Patienten

Bundezahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) haben in dieser Woche das gemeinsame Berichts- und Lernsystem CIRS dent – Jeder Zahn zählt! vorgestellt. Die Anwendung hilft Zahnärzten/-innen, unerwünschte Ereignisse in ihren Praxen zu vermeiden und damit die Sicherheit für Patientinnen und Patienten weiter zu erhöhen.

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