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Aktuelle Informationen der Zahnärztekammer M-V

Bundeszahnärztekammer startet Paro-Aufklärungskampagne

Etwa 35 Millionen Menschen in Deutschland sind an einer Parodontitis erkrankt. Die oftmals unerkannte Volkskrankheit weist etliche Wechselwirkungen mit internistischen Erkrankungen auf und kann damit den gesamten Organismus betreffen. Parodontitis ist jedoch gut vorzubeugen und sie ist gut behandelbar - dies gerade im Anfangsstadium. Deshalb ist die Steigerung des Bewusstseins für diese Erkrankung zentral. Die Bundeszahnärztekammer startet mit dem 22. März 2022 eine Aufklärungskampagne. Ziel: die Bedeutung von Parodontitis für breite Bevölkerungsschichten verständlich zu vermitteln. Früherkennung, Risikowahrnehmung und Krankheitsverständnis in der Bevölkerung sollen gestärkt werden.

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Aktuelle, für Zahnarztpraxen geltende Corona-Regelungen

Das Infektionsschutzgesetz, die Corona-Landesverordnung M-V sowie die SARS-CoV-2 Arbeitsschutzverordnung sind aktuell geändert bzw. neu gefasst worden. Welche Maßnahmen sich daraus für die Arbeit in der Zahnarztpraxis ergeben, haben wir in einer Übersicht zusammengestellt.

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Start der einrichtungsbezogenen Impfpflicht

Der 15. März 2022 markiert den Beginn der bundesweiten einrichtungsbezogenen Impfpflicht nach § 20a Infektionsschutzgesetz (IfSG). Ab 16. März 2022 sind Sie verpflichtet, das Gesundheitsamt zu benachrichtigen, wenn Ihnen seitens einer bei Ihnen tätigen Person kein bzw. ein unvollständiger Nachweis über eine Impfung oder Genesung vorgelegt wurde oder wenn Sie Zweifel am vorgelegten Nachweis haben. Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport hat nun u. a. die Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern über den aktuellen Umsetzungstand informiert.

Zudem hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport eine Hotline für weitere Rückfragen eingerichtet. Diese ist unter 0385 20271115 erreichbar.

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Behandlung Geflüchteter aus der Ukraine

Das Piktogrammheft der Bundeszahnärztekammer sowie die fremdsprachigen Formulare zur Behandlung von Asylbewerbern wurde um Ukrainisch ergänzt. Da jeden Tag mehr Geflüchtete aus der Ukraine in Deutschland ankommen, kann damit eine mögliche Versorgung dieser Menschen in der Zahnarztpraxis erleichtert werden.

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Spendenaufruf für die Ukraine

Mit dem Überfall auf die Ukraine sind Hunderttausende dort ohne Strom und Wasser, es werden zudem Hilfsgüter, Nahrungsmittel, Medikamente, medizinische Materialien und vieles mehr gebraucht. BZÄK und HDZ rufen dazu auf, mit einer Spende für die Ukraine zu helfen.

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