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Informationen für Patienten

Deutschland auf den Zahn gefühlt

Wie gesund sind unsere Zähne wirklich? Werden wir immer zahnloser, je älter wir werden? Wie entwickeln sich die zahnmedizinischen Haupterkrankungen Karies und Parodontitis? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V). Die in Größe und Umfang einzigartige Untersuchung wurde durch das Institut der Deutschen Zahnärzte, die Bundeszahnärztekammer und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung vorgestellt.

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Zahnärztekammer veröffentlicht Smartphone-App

Mit dieser Applikation für alle gängigen Geräte sind alle Zahnarztpraxen und deren Mitarbeiter, aber auch Patienten immer aktuell über News aus der Zahnmedizin informiert. Sie erhalten umgehend eine Information, sobald es etwas Neues aus der Zahnärztekammer M-V zu vermelden gibt. Zudem ist die Zahnarzt- und Notfalldienstsuche standortbasiert integriert. Die App "ZahnNews MV" steht kostenfrei in folgenden Stores zur Verfügung:

Apple: App-Store Android: Google Play-Store

Neue Ausgabe der Patientenzeitung ZahnRat

"Sauer macht lustig...zerstört aber die Zähne?" Dieser Frage geht der neue ZahnRat nach. Nicht immer ist Zucker der größte Feind der Zähne, auch die in vielen Lebensmitteln enthaltenen Säuren schaden den Zähnen auf Dauer. Bereits kleine Schlückchen Fruchtsaft oder ein paar Bissen Obst immer wieder über den ganzen Tag verteilt lassen die Zähne kaum zur Ruhe kommen. Die Patientenzeitung erklärt, wie eine Erosion am Zahn entsteht, aber auch, welche Behandlungsmöglichkeiten oder Vorsorgemaßnahmen möglich sind.

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Sprachhilfen bei Zahnschmerzen im Urlaub

Rechtzeitig zu Beginn der Urlaubssaison hat die Initiative proDente e. V. den Sprachführer „Au Backe – Zahnschmerzen im Urlaub“ neu aufgelegt. Der Sprachführer der Initiative proDente gibt Tipps, wie man im Notfall am Urlaubsort einen Zahnarzt findet. Damit es während der Behandlung zu keinen Sprachproblemen kommt, übersetzt er Formulierung über akute Zahnbeschwerden in sieben Sprachen und gibt Sprachhilfen für die Benennung von bestehenden Vorerkrankungen.

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Kurzfilme zur Zahnpflege bei Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung

Griffverstärkung für die Zahnbürste, Dreikopfzahnbürste oder Mundschleimhaut befeuchten - es gibt zahlreiche wichtige Hinweise, die helfen, die Mundgesundheit von Hochbetagten, Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung zu erhalten.

1,3 Millionen und damit etwa die Hälfte der pflegebedürftigen Menschen werden in Deutschland im eigenen Zuhause ausschließlich von Familienangehörigen oder nahestehenden Personen gepflegt - ohne professionelle Unterstützung.

Vor diesem Hintergrund haben die Bundeszahnärztekammer und das Zentrum für Qualität in der Pflege gemeinsam die wichtigsten Hinweise zur Mund- und Zahnpflege in zehn Kurzfilmen zusammengefasst.

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