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Titelbild der Unterseite Aktuelle Informationen für Patienten

Informationen für Patienten

Datenschutzerklärung: Unterschriftsleistung durch Patient nicht notwendig

Die Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder sprechen sich dagegen aus, dass Ärzte die Behandlung ablehnen oder die Verweigerung der Behandlung androhen, wenn Patienten die Informationen nach Art. 13 DSGVO nicht unterschreiben. Eine solche Praxis ist nicht mit der DSGVO vereinbar. Die Informationspflicht nach Art. 13 DSGVO bezweckt lediglich, dass Patienten die Gelegenheit gegeben wird, entsprechende Informationen einfach und ohne Umwege zu erhalten. Sie müssen diese jedoch nicht zur Kenntnis nehmen, wenn sie dies nicht möchten.

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Azubi-Alltag im Video-Tagebuch

Zahnoperation in der Totalaufnahme, es wird gebohrt. Dann schwenkt die Kamera auf die Assistenz. Sie nimmt Mundschutz und Schutzbrille ab, lächelt in die Kamera und sagt: „So, mein zweites Ausbildungsjahr fängt jetzt an.“ Das ist Sandy Röder, Auszubildende in einer Gadebuscher Zahnarztpraxis – und YouTuberin. Seit einem Jahr dokumentiert die 17-Jährige ihren Berufsalltag in einem Online-Tagebuch auf der Video-Plattform YouTube und ist damit ein neues Gesicht der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern.

SVZ-Artikel lesen

Zahnärztekammer gegen den Einfluss von Großkapital im Gesundheitswesen

Der diesjährige Zahnärztetag bot Gelegenheit, über die demographische Entwicklung der Zahnärzte insbesondere im ländlichen Raum zu diskutieren. So ist erkennbar, dass zahlreiche Praxen in den ländlichen Gebieten große Schwierigkeiten besitzen, einen Nachfolger zu finden.

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27. Zahnärztetag – Fortbildung zu Innovationen für die Zahnarztpraxis

430 Zahnärztinnen und Zahnärzte und 250 Zahnmedizinische Fachangestellte bilden sich am Wochenende in Rostock-Warnemünde fort. Hauptthema des 27. Zahnärztetages der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern ist die Digitalisierung in der Zahnmedizin.

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Zahnärztliche Patientenberatungsstellen: Neun von zehn Patienten erhalten individuelle Hilfe

Bundeszahnärztekammerund Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung haben ihren Jahresbericht zur Zahnärztlichen Patientenberatung veröffentlicht: In fast neun von zehn Fällen erhalten Patienten dort individuelle Hilfe. Damit erfolgte die Unterstützung im Berichtszeitraum 2017 entweder durch eine unmittelbare Problemlösung in der Beratungsstelle (in 75 Prozent der dokumentierten Fälle) oder durch eine Vermittlung an die zuständige Zahnärztekammer beziehungsweise Kassenzahnärztliche Vereinigung (12 Prozent).

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